Telefon + PC
Seit vielen Jahren bastle ich nun an Internetzugängen. Ob mit ISDN-Karte oder DSL, Einzelplatz oder Netzwerken, mit Kabel oder als W-Lan (Funk). So habe ich manche Erfahrungen gewonnen, die schon vielen Freunden und Bekannten sehr hilfreich waren.
Meine Technik
Ich habe ISDN und DSL16000. Hinter der Telefondose der T-Com kommt der Splitter. Er teilt die Leitung für ISDN (ISDN-NTBA) und Internet.
Beides ist nun mit der AVM Fritz-Box WLAN 7390 verbunden. Die Fritz!Box ist gleichzeitig Anrufbeantworter und sendet mir E-Mails mit erhaltenen Anrufen und Faxen. So bin ich überall informiert.
An der Fritz-Box sitzt eine Telefon-Basisstation T-Sinus 721 ISDN. Aufs Haus verteilt sitzen an dieser Basisstation 5 schnurlose Telefone, die über verschiedene Rufnummern verfügen (können) und mehrere Computer.
Als 1und1-Kunde telefonierte ich bis 2009 übers Internet (VOIP-Telefonie). Der Unterschied zur Festnetztelefonie ist nicht groß, aber vorhanden. Manchmal waren die Leitungen sehr verrauscht, es gab Ausfälle.
Nicht Technikbegeisterten rate ich bei gleichen Preisen eher zur T-Com oder Ewetel. Bei der T-Com kann ich weiter Billigvorwahlen nutzen, bei den anderen Anbietern nicht.
Die Computerleitungen von der Fritz-Box (mit Wlan) verteilen sich auf mehrere alte PCs. Der Neueste ist ein HP 7900 (Core2Duo, 4 GB Speicher). Dazu kommt seit 2011 ein Sony- Netbook .
Gedruckt wird über einen HP 1200 Laserdrucker, der über den USB-Anschluss mit der Fritz-Box verbunden ist. So kann von allen Computern unabhängig gedruckt werden. Außerdem gibt es einen Farbdrucker (Canon IP 4500). Fast alle Computer habe ich gebraucht gekauft und aufgerüstet. Der Canondrucker läuft mit den preiswerten und guten Armor-Patronen. Er wurde durch einen Canon Fotodrucker ergänzt.
Drei Philips SLA 5520 (Wlan) in Küche, Schlafzimmer und Wohnzimmer dienen dazu, dass in diesen Räumen Internetradio gehört werden kann - über die Stereoanlagen. Meine CDs habe ich mit I-Tune als MP3 umgewandelt und über den Musikserver der Fritz!Box werden sie per Funk zu den Philips SLA5520 gestreamt (gesendet). Die MP3s liegen auf einem USB-Stick, der an der Fritz-Box sitzt.
Office 2010 möchte ich nicht missen.
Wichtigstes Zubehörprogramm ist Acronis Trueimage, mit dem ich meine Daten wöchentlich auf eine Iocell Netdisk sichere. Ich kann nur jedem zu einer solchen Sicherung raten, eine USB-Festplatte reicht. Unverhoffter Ausfall kommt oft, dann ist es zu spät. Vor Viren schütze ich mich nun mit Microsoft Security Essentials (umsonst). Mit Kindern ist ein gutes Antivirenprogramm unbedingt notwendig. Ich habe oft genug Computer, die von Viren befallen waren, wieder aufgebaut. Das dauert Stunden. Zumindest sollte man das kostenlose deutsche Antivirenprogramm Antivir oder Microsoft Essentials benutzen. Toll finde ich die IOCELL-Netdisk. Ins Netzwerk integriert kann ich super schnell sichern oder zwischenspeichern. Tempo bringt dabei der Netgear Gigabit Switch.
Für Freunde, Bekannte und Schulen habe ich schon häufig bei Ebay gebrauchte Computer gekauft und installiert. Dabei hat sich gezeigt, dass Markengeräte von HP Compaq, Dell und FSC (Fujitsu-Siemens) ein langes zweites Leben haben. Meine Lieblingsmarke ist HP. Alte Bürocomputer vom Typ 510, 530, 7100, 7600 sind klein, leise und unempfindlicher wie viele neue Computer. Der Preis: 100 bis 150€ mit XP. Ein DVD-Brenner für 25 €, 1 GB Speicher für ebenfalls 25 € ist schnell eingebaut. Über manchen Discounter-PC habe ich mich schon mehr geärgert. Zubehör kaufe ich meistens bei Reichelt oder bei Amazon.
Dieses Web entstand mit Microsoft Expression Web . Zur Zeit experimentiere ich mit CMS-Systemen (94766.nibis.de). Vorteil: Änderungen sind von jedem Computer aus möglich, ohne weitere Installation.
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